Highlights 2017

Schweizer Delegation

Wie stark präsentieren sich die Schweizer Boote im nach-olympischen Jahr? Welche Bootsklassen wird der Schweizerische Ruderverband nun im Hinblick auf Tokio 2020 in Angriff nehmen? Die LUCERNE REGATTA 2017 wird als optimale Standortbestimmung dienen ,da einmal mehr die gesamte Weltspitze am Start sein wird.


Thomas Keller Medaille

Auch dieses Jahr wird in Luzern wieder die Thomas Keller Medaille für eine ausserordentliche Ruderkarriere verliehen. Die Zeremonie findet anlässlich der Lucerne Rowing Night im Hotel Palace Luzern statt (8. Juli).

Lucerne Regatta
Association

Der Regattaverein wurde 1903 gegründet. Seitdem organisiert der Regattaverein Ruderregattas in Luzern, welche seit 1933 auf dem Rotsee stattfinden. Der Regattaverein und die Lucerne Regatta schreiben demzufolge seit über hundert Jahren Sport- und Rudergeschichte. 1962 fanden hier die ersten Ruder-Weltmeisterschaften überhaupt statt, auch 1974, 1982 und 2001 war Luzern der Gastgeber der Weltmeisterschaft.

1974 wurden die ersten WM-Medaillen bei den Frauen und den Leichtgewichten verliehen. Daneben war Luzern auch vier Mal Austragungsort der Europameisterschaften und veranstaltet die jährlich stattfindende Schweizer Meisterschaft.

Weitere Details zu unserer Organisation finden Sie hier.

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SILVER


BRONZE


FISA

Event

Die besten Ruderinnen und Ruderer der Welt zu Gast in Luzern. Vom 07. – 09. Juli messen sich die weltbesten Athletinnen und Athleten auf dem Luzerner Rotsee, dem Göttersee des Rudersports. Der Rotsee gilt als „Wimbledon des Rudersports“ und als fairstes Gewässer überhaupt. Die Lucerne Regatta schreibt seit über hundert Jahren Sportgeschichte und ist der traditionelle Austragungsort des Finals des World Rowing Cups.

Ein Sieg im Luzerner Sportklassiker gehört zu den Höhepunkten einer internationalen Ruderkarriere. Das Publikum am Rotsee erlebt Athletik, Spannung und Emotionen hautnah. Rund 900 Athletinnen und Athleten aus 50 Nationen reisen jährlich nach Luzern.

Rotsee

Neben den Rudersportlern lockt die Schönheit des Rotsees auch zahlreiche Familien, Spaziergänger, Freizeitsportler und Naturfreunde an. Die idyllische Lage und die herrliche Natur sind einmalig und für die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Luzern und der anderen umliegenden Gemeinden in kürzester Zeit problemlos erreichbar.

Der Rotsee ist ein ideales Naherholungsgebiet, das Entspannung und Abwechslung vom hektischen Stadtalltag bietet.

Die Ruhe und die geschützte Lage werden auch von vielen Wasservögeln und anderen Tier- und Pflanzenarten geschätzt. Deshalb ist der Rotsee gleichzeitig ein Naturschutzgebiet, das auch in Zukunft erhalten werden soll. Der Reichtum und die Vielfalt der Flora und Fauna liegen allen Besuchern des Rotsees ebenso am Herzen.

Thomas Keller Medaille

Die Thomas Keller Medaille ist die höchste Auszeichnung im Rudersport und wird jedes Jahr anlässlich der Lucerne Rowing Night in Luzern vergeben. Ihre Gewinner blicken auf eine ausserordentliche internationale Ruderkarriere zurück, gekoppelt mit beispielhaft sportlichem Verhalten.

Die Medaille besteht aus 18-karätigem Gold und ist nach einem früheren Präsidenten der FISA, dem Schweizer Ruderer Thomas Keller (1924–1989) benannt.

Die bisherigen Träger der Thomas Keller Medaille:

1990: Alf John Hansen (Norway)
1991: Thomas Greiner (Germany)
1994: Juri Pimenow (Russia)
1996: Francesco Esposito (Italy)
1996: Nikolai Pimenov (Russia)
1996: Rolf Thorsen (Norway)
1997: Giuseppe Abbagnale (Italy)
1997: Carmine Abbagnale (Italy)
1997: Jana Sorgers (Germany)
1997: Thomas Lange (Germany)
1998: Kerstin Köppen (Germany)
1998: Roland Baar (Germany)
1999: Silken Laumann (Canada)
1999: Kathleen Heddle (Canada)
2001: Steven Redgrave (UK)
2002: Marnie McBean (Canada)

2003: Peter Antonie (Australia)
2004: Nico Rienks (Netherlands)
2005: Matthew Pinsent (UK)
2006: Agostino Abbagnale (Italy)
2007: Mike McKay (Australia)
2008: Elisabeta Lipă (Romania)
2009: Kathrin Boron (Germany)
2010: James Tomkins (Australia)
2011: Jüri Jaanson (Estonia)
2012: Václav Chalupa (Czech Republic)
2013: Eskild Ebbesen (Denmark)
2014: Drew Ginn (Australia)
2015: Iztok Čop (Slovenia)
2016: Caroline Evers-Swindell / Georgina Evers-Swindell (New Zealand)