Highlights 2016

NEUER MARKENAUFTRITT

Ab 1. Januar 2016 möchten wir Ihnen mit unserem frischen Erscheinungsbild zeigen, dass Rudern auf Weltklasseniveau in der Schweiz eine starke Zukunft hat! Mit dem neuen Namen Lucerne Regatta unterstreichen wir die Verbundenheit mit Luzern und die internationale Ausstrahlung unseres Anlasses. Ausserdem wird mit dem neuen Online-Auftritt eine klares Zeichen zur zukunftsgerichteten Strategie gesetzt.



FERTIGSTELLUNG NATURARENA

 

Damit der Rudersport in Luzern eine starke Zukunft hat, wurde 2010 der Verein Naturarena Rotsee gegründet. Dieser verfolgt das Ziel, die Ruderinfrastruktur im Einklang mit dem einzigartigen Natur- und Erholungsraum am Rotsee mit einem Budget von 16 Millionen Franken zu modernisieren. Nachdem bereits einige Elemente erfolgreich in Betrieb genommen wurden, werden im Mai 2016 alle Arbeiten fertiggestellt. Dies ist weltweit einmalig: Eine erstklassige Ruderinfrastruktur mitten in einem Naturschutz- und Erholungsgebiet!

Mehr dazu unter www.naturarena.ch.

Lucerne Regatta
Association

Der Regattaverein wurde 1903 gegründet. Seitdem organisiert der Regattaverein Ruderregattas in Luzern, welche seit 1933 auf dem Rotsee stattfinden. Der Regattaverein und die Lucerne Regatta schreiben demzufolge seit über hundert Jahren Sport- und Rudergeschichte. 1962 fanden hier die ersten Ruder-Weltmeisterschaften überhaupt statt, auch 1974, 1982 und 2001 war Luzern der Gastgeber der Weltmeisterschaft.

1974 wurden die ersten WM-Medaillen bei den Frauen und den Leichtgewichten verliehen. Daneben war Luzern auch vier Mal Austragungsort der Europameisterschaften und veranstaltet die jährlich stattfindende Schweizer Meisterschaft.

Weitere Details zu unserer Organisation finden Sie hier.

Partner

SILVER


BRONZE


FISA

Event

Die besten Ruderinnen und Ruderer der Welt zu Gast in Luzern. Vom 07. – 09. Juli messen sich die weltbesten Athletinnen und Athleten auf dem Luzerner Rotsee, dem Göttersee des Rudersports. Der Rotsee gilt als „Wimbledon des Rudersports“ und als fairstes Gewässer überhaupt. Die Lucerne Regatta schreibt seit über hundert Jahren Sportgeschichte und ist der traditionelle Austragungsort des Finals des World Rowing Cups.

Ein Sieg im Luzerner Sportklassiker gehört zu den Höhepunkten einer internationalen Ruderkarriere. Das Publikum am Rotsee erlebt Athletik, Spannung und Emotionen hautnah. Rund 900 Athletinnen und Athleten aus 50 Nationen reisen jährlich nach Luzern.

Rotsee

Neben den Rudersportlern lockt die Schönheit des Rotsees auch zahlreiche Familien, Spaziergänger, Freizeitsportler und Naturfreunde an. Die idyllische Lage und die herrliche Natur sind einmalig und für die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Luzern und der anderen umliegenden Gemeinden in kürzester Zeit problemlos erreichbar.

Der Rotsee ist ein ideales Naherholungsgebiet, das Entspannung und Abwechslung vom hektischen Stadtalltag bietet.

Die Ruhe und die geschützte Lage werden auch von vielen Wasservögeln und anderen Tier- und Pflanzenarten geschätzt. Deshalb ist der Rotsee gleichzeitig ein Naturschutzgebiet, das auch in Zukunft erhalten werden soll. Der Reichtum und die Vielfalt der Flora und Fauna liegen allen Besuchern des Rotsees ebenso am Herzen.

Thomas Keller Medaille

Die Thomas Keller Medaille ist die höchste Auszeichnung im Rudersport und wird jedes Jahr anlässlich der Lucerne Rowing Night in Luzern vergeben. Ihre Gewinner blicken auf eine ausserordentliche internationale Ruderkarriere zurück, gekoppelt mit beispielhaft sportlichem Verhalten.

Die Medaille besteht aus 18-karätigem Gold und ist nach einem früheren Präsidenten der FISA, dem Schweizer Ruderer Thomas Keller (1924–1989) benannt.

Die bisherigen Träger der Thomas Keller Medaille:

1990: Alf John Hansen (Norway)
1991: Thomas Greiner (Germany)
1994: Juri Pimenow (Russia)
1996: Francesco Esposito (Italy)
1996: Nikolai Pimenov (Russia)
1996: Rolf Thorsen (Norway)
1997: Giuseppe Abbagnale (Italy)
1997: Carmine Abbagnale (Italy)
1997: Jana Sorgers (Germany)
1997: Thomas Lange (Germany)
1998: Kerstin Köppen (Germany)
1998: Roland Baar (Germany)
1999: Silken Laumann (Canada)
1999: Kathleen Heddle (Canada)
2001: Steven Redgrave (UK)
2002: Marnie McBean (Canada)

2003: Peter Antonie (Australia)
2004: Nico Rienks (Netherlands)
2005: Matthew Pinsent (UK)
2006: Agostino Abbagnale (Italy)
2007: Mike McKay (Australia)
2008: Elisabeta Lipă (Romania)
2009: Kathrin Boron (Germany)
2010: James Tomkins (Australia)
2011: Jüri Jaanson (Estonia)
2012: Václav Chalupa (Czech Republic)
2013: Eskild Ebbesen (Denmark)
2014: Drew Ginn (Australia)
2015: Iztok Čop (Slovenia)
2016: Caroline Evers-Swindell / Georgina Evers-Swindell (New Zealand)